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Montag, 10. Dezember 2018

Mo, 10.12.2018 im 10. Türchen ein Hauch Winterelfenmagie ...

Schönen Vormittag! 🙂 Hinter dem 10. Adventkalendertürchen verbirgt sich eine Botschafterin der Natur. Ich habe das nachfolgende Gedicht erst vor 3 Tagen geschrieben.

Die Winterelfe

Ich reinige die Luft,
kalt und klar,
den Winter finde ich
so wunderbar.
Ich, als Einzelne bin zwar
klein und zart,
doch, wenn Winterelfen sich vereinigen,
sich der Winter
in gebündelter Kraft
offenbart.
Schneeflockentanz,
und der Sonne
heller Lichterglanz,
der auf die Schneepracht fällt,
verzaubert ringsherum
die ganze Welt.
Ja, dies ist alles
Winterelfenmagie,
hör hin,
hör auf Mutter Erdes
Wintermelodie.
Und während Mutter Natur Kraft schöpft
aus ihrer Winterruh,
gesellt sich jetzt
der Zauber der Weihnacht dazu.
Weihnachtszauber
und Wintermagie,
werde still und höre
mit dem Herzen zu,
der einzigartigen
Sinfonie.

07.12.2018


Erkenne das Wunder und die Magie, in allem, was lebt. <3

Dienstag, 4. Dezember 2018

Di, 04.12.2018 Texte-Adventkalender 2018 viertes Türchen

04.12.2018
Das Vierte Türchen im Texte-Adventkalender beinhaltet einen eher tiefsinnigen Text von mir.

Advent, die Ankunft in sich selbst

Advent ist das Warten auf die Ankunft Christi, also auf das Weihnachtsfest. Dennoch kann man Advent auch anders interpretieren:
Unser Inneres wartet darauf, dass wir in ihm ankommen. Gedanken, Erfahrungen usw. aus dem fast abgelaufenen Jahr warten darauf, geordnet und eventuell dokumentiert zu werden. Das innere Ich wartet auf die Ankunft des äußeren Ich. Die beiden Ich-Anteile verschmelzen miteinander. Ich bin ganz im Einklang mit mir selbst und ruhe in mir, bin ganz in meiner Mitte. Genau das soll Advent auch bedeuten: Warten auf das Ankommen in sich selbst, im heiligen Tempel des eigenen Herzens. Nur ich selbst kann mich bewusst dazu entscheiden, die Wartezeit auf die Ankunft im Inneren zu verkürzen, indem ich mich bewusst nicht vom hektischen Treiben der Weihnachtskonsumgesellschaft mitreißen lasse. Stattdessen bin ich bemüht, mir Orte der Ruhe und Stille zu suchen, wo ich ganz mit mir und bei mir sein kann.
Ist Weihnachten nun die stillste Zeit des Jahres? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, denn jemand, der sich vom äußeren hektischen Trubel mitreißen lässt, wird die Weihnachtszeit als die "hektischste Zeit des Jahres" erleben. Wer sich aber öfters Orte der Stille sucht, um Innenschau zu halten, wird die Weihnachtszeit als "stillste Zeit des Jahres" erleben dürfen.
Das größte Weihnachtsgeschenk kann man nur sich selbst machen, nämlich, sich auch unterm Jahr im Alltag Zeit für sich zu nehmen. Dieses Geschenk, mit sich selbst Zeit zu verbringen, kommt angesichts des turbulenten Alltages und der massenhaften Beschallung durch Medien wie Radio und Fernsehen schon einem Gefühl von Luxus gleich. Deshalb ist es das schönste und zugleich größte und wichtigste Geschenk, was man sich selbst machen kann. Kleiner Tipp: Dieses Geschenk an sich selbst eignet sich auch gut als Vorsatz für das nächste Jahr.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen noch eine schöne, restliche Adventzeit.


Mit diesen Worten und Gedanken wünsche ich allen einen schönen Tag. :-)

Montag, 3. Dezember 2018

Mo, 03.12.2018 - Texte-Adventkalender drittes Türchen

Heute haben wir den 03.12.2018.
Heute ein weihnachtliches Gedicht, welches ich letztes Jahr einfach zum Spass geschrieben habe.

Die Schlittenpferde und die Weihnachtsfee

Eine Herde
Schlittenpferde
läuft und trabdurch den Schnee,
da begegnet ihnen
eine gute Weihnachtsfee.
Sie sagt: “Ich muss handeln,
Euch Pferde schleunigst
in Rentiere verwandeln.
Im Nu will ich
zum Weihnachtsmann Euch bringen,
dann lasset uns
Weihnachtslieder singen.”
Ein Pferd, welches läuft
etwas weiter vorn,
widerspricht und sagt:
“Nein, gute Fee,
ich wär’ gern
ein Einhorn.”
Nun wurd’ der Zauberstab geschwungen,
und als der Zauber
war verklungen,
war da anstatt der Schlittenpferde,
eine feine Rentierherde.
Anführer war ganz weit vorn,
ein leuchtendweißes Einhorn.
Endlich kam das lustige Gespann,
frisch und fröhlich
beim Weihnachtsmann an.
Das Einhorn blieb
bei der Weihnachtsfee,
aber die Rentiere begleiten
den Weihnachtsmann
durch Eis und Schnee.


03.12.2017

Sonntag, 2. Dezember 2018

Erster Adventsonntag, 2.12.2018 - Texte-Adventkalender Türchen 2

Guten Morgen am 1. Adventsonntag, 02.12.2018.
Heute im Texte-Adventkalender:

Gedicht zur Advent und Weihnachtszeit
Die Nächte sind lang und dunkel,
so ist der Lauf der Zeit,
Advent, die Zeit des Wartens
auf Weihnachten,
mit seiner glanzvollen Herrlichkeit.
Zeit der Innenschau
und Winterruh,
das Jahr neigt sich
dem Ende zu.
Mutter Natur ist mancherorts
in sanftes weiß gehüllt,
Räume, Städte und Plätze
sind mit weihnachtlichem Licht erfüllt.
Vollständige Dunkelheit,
die gibt es nicht,
denn irgendwo
brennt stets ein Licht.
Herzen sollen sich verbünden,
alle gemeinsam
ein großes Friedenslicht entzünden.
Mögen alle Menschen die Weihnachtszeit
in Frieden erleben,
durch gute Gedanken,
Worte unt Taten,
kann jeder ein kleines Lichtlein
weiter geben.

04.12.2017


Ich wünsche einen schönen 1. Adventsonntag. :-)